Willkommen bei IVAS in Dresden

Herzlich willkommen auf den Internetseiten von IVAS!  

Das Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und -systeme (IVAS) wurde 1996 in Dresden gegründet und versteht sich als unabhängiges Planungs- und Beratungsunternehmen bei allen Fragen, die Analyse, Planung, Bau und Steuerung von Verkehr betreffen - vom Fußgängerverkehr über Radverkehr bis zum Kfz-Verkehr, dem ÖPNV und dem Güterverkehr. Aktiv sind wir zudem im Bereich der Umweltplanung und -bewertung (SUP, LAP, LMP), Energieeffizienz im Verkehr sowie der Prognostik und Modellierung.  

Um mehr über uns zu erfahren, können sie gern unsere Rubrik "Projekte und Referenzen" durchstöbern oder sich im Bereich "Unternehmen" über uns informieren.  

Tourismus und ÖPNV in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa - Projekt "Sniezka"

Im Auftrag des ZVON und des zuständigen Amtes der Woiwodschaft Niederschlesien erstellt IVAS zusammen mit dem polnischen Unternehmen ARUP ein grenzüberschreitendes ÖPNV-Konzept im Korridor Bautzen - Görlitz - Lubań - Jelenia Góra - Kamienna Góra. Der Kernaspekt ist die Tourismusentwicklung in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa ist. Das Projekt ist Teil des „Operationellen Programms für grenzüberschreitende Zusammenarbeit Polen - Sachsen 2007-2013“, welches die Realisierung vieler Projekte zur Förderung der grenzüberschreitenden Entwicklung in der Region ermöglicht.  

Als erster Schritt wird im April 2012 eine Befragung von Städten und Gemeinden durchgeführt. Der nachfolgende Link führt zum Fragebogen für die Kommunaen auf deutscher Seite.  

BASt-Forschungsprojekt "Radverkehr im Mischverkehr auf Hauptstraßen"

Das FoPS-Projekt 77.0496/2010 „Führung des Radverkehrs im Mischverkehr auf innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen“ wird von September 2011 bis Mai 2013 durch das Forscherkonsortium Ingenieurbüro IVAS Dresden und die TU Dresden (Lehrstuhl Prof. Maier, Professur für Straßenverkehrstechnik) bearbeitet. Dabei steht die Fragestellung im Vordergrund, welche Wirkungen Radschutzstreifen auf der Fahrbahn hinsichtlich von Kapazität und Sicherheit des Verkehrs im Vergleich zu einer Radverkehrsführung ohne Markierung oder bauliches Angebot aufweisen.  

Da Schutzstreifen bereits ab Querschnitten von 7 m Breite eingesetzt werden können, bilden sie bei beengten Verhältnissen sowohl eine Alternative zum benutzungspflichtigen Bordradweg als auch zum Radfahrstreifen, der minimal 9,20 m Querschnittsbreite erfordert. Da in diesem Zusammenhang der Einfluss von Schutzstreifen auf das Überholverhalten von Kfz sowie den Schwerverkehr von großer Bedeutung ist, werden in diesem Forschungsprojekt aus einer Kombination von empirischen Erhebungen und verkehrlichen Simulationen Empfehlungen zu baulichen und verkehrlichen Einsatzgrenzen von Schutzstreifen ausgewiesen. Die empirischen Erhebungen werden ab Frühjahr 2012 in verschiedenen Städten stattfinden.  

Bei Fragen zum Projekt erreichen Sie Herrn Fiedler unter der 0351-21114-0  


IVAS Dresden und IVV Aachen bearbeiten den VEP Dresden 2025plus

Das Konsortium IVAS Dresden/ IVV Aachen hat die europaweite Ausschreibung um die Bearbeitung des Verkehrsentwicklungsplanes Dresden 2025plus für sich entscheiden können. Trotz namhafter Konkurrenz überzeugte in unserem Angebot die optimale Kombination aus Methodik, Preis und Erfahrung. Erste Ergebnisse lagen bereits Ende 2011 vor. In 2012 sollen die Entwürfe von Strategie und Handlungskonzept vorliegen.  

Lärmaktionsplanung in der Umwelthauptstadt Hamburg

Die Bearbeitung des Lärmaktionsplanes Hamburg bildet die bisher größe Aufgabe in der Erstellung von Lärmaktionsplänen durch IVAS. Da strategische Ansätze für die Stadt und auch Maßnahmenvorschläge aus der Bürgerbeteiligung bereits vorliegen, besteht die Aufgabe von IVAS vor allem in der Relevanzbeurteilung und der daraus resultierenden Erarbeitung eines Gesamtlärmaktionsplanes. Neben Straßenverkehrslärm sind auch die Fragen des Flug- und Schiffslärms in die Maßnahmenbetrachtungen einzubeziehen. Zudem sind weitere umfassende Beteiligungsprozesse zu gestalten und das für Hamburgs Stadtentwicklung bedeutende Thema Lärm und Lärmschutz mit praxistauglichen Lösungen anzugehen.  

Als kleine Besonderheit muss erwähnt werden, dass Hamburg die Dresdner Partnerstadt an der Elbe ist - für welche wir wiederum den Verkehrsentwicklungsplan 2025plus bearbeiten...  


Forschungsprojekt "Anpassung von verkehrlichen Infrastrukturen aufgrund des Stadtumbaus"

Seit Dezember 2009 bearbeitet IVAS federführend das Forschungsprojekt "Anpassung von verkehrlichen Infrastrukturen aufgrund des Stadtumbaus" aus dem Forschungsprogramm Stadtverkehr des BMVBS (FoPS 73.0335/2008/2009). Im Forschungsprojekt wirken zudem die Stadtplaner und Architekten Conradi, Bockhorst und Partner aus Berlin sowie die TU Dresden, Lehrstuhl für Verkehrs- und Infrastrukturplanung mit. Die fachliche Betreuung übernimmt das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Herr Günthner.  

Der Projektfokus richtet sich auf Städte, die im Stadtumbau involviert sind und über Stadt- bzw. Straßenbahnsysteme verfügen. Deren Anpassungserfordernisse und die Entwicklung entspprechender Instrumente, die die Umbauerfordernisse beschreiben, stehen im Mittelpunkt des Forschungsprojektes.  


Umbau Platz der Freiheit in Heidenau

Nach einer umfangreichen mehrjährigen Planungsphase, in der die unterschiedlichsten Umgestaltungsvarianten von Straßenführung, Platzbereich und Busbahnhof untersucht wurden, begannen am 25. Mai 2010 die Arbeiten zum Ausbau des Platzes der Freiheit in Heidenau. Mittlerweile stehen sie kurz vor dem Abschluss.  


Zukunftsorientierte kommunale Verkehrsplanung in Mittelstädten mit IVAS

Da fundiertes Planen und die Diskussion um verkehrliche Strategien entsprechend ihrer Bedeutung ausreichend Entwicklungs- und Diskussionszeit fordern, bieten gerade Zeiten "knapper Kassen" die Chance, eine strategische Neuausrichtung der kommunalen Verkehrsplanung vorzunehmen. Aktuell ist IVAS in die strategische Verkehrsentwicklungsplanung von Görlitz, Bautzen, Zwickau und Cottbus eingebunden und arbeitet auf das Basis umfangreicher Verkehrsanalysen, -befragungen und -zählungen an integrierten Konzepten und Handlungsstrategien mit dem Horizont 2025. Als besonders interessant stellen sich die Herausforderungen durch demografische Veränderungen, die Anforderungen an den Infrastrukturunterhalt, grenzüberschreitende Fragen sowie Fragen von Klimaschutz und Gesundheit dar. Auch die Rolle des ÖPNV, seine Tragfähigkeit und seine Bedeutung für die Stadt- und Standortentwicklung sind wichtige Betrachtungspunkte. Entsprechende Handlungsempfehlungen beruhen dabei auf den Ergebnissen differenzierter Modellrechnungen für die Verkehrsnachfrage auf Ebene der Kommune.  


Straßendatenbank zur Lärmkartierung/ Basis Lärmaktionsplanung

Weiterentwicklung und Ergänzung der Dresdner Straßendatenbank um lärmrelevante Aspekte. Es wurde eine komplexe Datenbank erstellt, welche die flächendeckende Erfassung und Verarbeitung sämtlicher lärmrelevanter Daten des gesamten Straßennetzes und somit auch eine Lärmaktionsplanung nach EU-Richtlinie ermöglicht.  


Strategische Umweltprüfung (SUP) des Landesverkehrsplanes Sachsen

Mit seinem Konzept einer makroskopischen Prüfung des Landesverkehrsplanes Sachsen hinsichtlich der SUP-Richtlinie der EU konnte sich IVAS im Wettbewerb durchsetzen. Der Fokus der erstmalig für die Landesverkehrsplanung durchgeführten Umweltprüfung liegt auf den direkt planrelevanten Fragestellungen, die insbesondere die Umweltaspekte der Verkehrsträgerentwicklung insgesamt (Vernetzung, Integration, Energieeffizienz) hinsichtlich der Schutzgüter bewerten.  

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