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Das Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und -systeme (IVAS) wurde 1996 in Dresden gegründet und versteht sich als unabhängiges Planungs- und Beratungsunternehmen bei allen Fragen, die Analyse, Planung, Bau und Steuerung von Verkehr betreffen - vom Fußgängerverkehr über Radverkehr bis zum Kfz-Verkehr, dem ÖPNV und dem Güterverkehr. Aktiv sind wir zudem im Bereich der Umweltplanung und -bewertung (SUP, LAP, LMP), Energieeffizienz im Verkehr sowie der Prognostik und Modellierung.
Um mehr über uns zu erfahren, können sie gern unsere Rubrik "Projekte und Referenzen" durchstöbern oder sich im Bereich "Unternehmen" über uns informieren.


Nach einer umfangreichen mehrjährigen Planungsphase, in der die unterschiedlichsten Umgestaltungsvarianten von Straßenführung, Platzbereich und Busbahnhof untersucht wurden, begannen am 25. Mai 2010 die Arbeiten zum Ausbau des Platzes der Freiheit in Heidenau.


Seit Dezember 2009 bearbeitet IVAS federführend das Forschungsprojekt "Anpassung von verkehrlichen Infrastrukturen aufgrund des Stadtumbaus" aus dem Forschungsprogramm Stadtverkehr des BMVBS (FoPS 73.0335/2008/2009). Im Forschungsprojekt wirken zudem die Stadtplaner und Architekten Conradi, Bockhorst und Partner aus Berlin sowie die TU Dresden, Lehrstuhl für Verkehrs- und Infrastrukturplanung mit. Die fachliche Betreuung übernimmt das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Herr Günthner.
Der Projektfokus richtet sich auf Städte, die im Stadtumbau involviert sind und über Stadt- bzw. Straßenbahnsysteme verfügen. Deren Anpassungserfordernisse und die Entwicklung entspprechender Instrumente, die die Umbauerfordernisse beschreiben, stehen im Mittelpunkt des Forschungsprojektes.


Seit einigen Monaten ist die von IVAS, ITS engineers sowie dem CSIR betreute Diplomandin Eva Bechstein in Südafrika. Sie forscht hier für ihre Dplomarbeit zum Thema des nicht-motorisierten Verkehrs. In loser Folge werden wir an dieser Stelle übere Aktivitäten berichten. Als erstes einiges allgemeines über Thema und Problemstellungen sowie die Tshwane Bicycle Association.


Da fundiertes Planen und die Diskussion um verkehrliche Strategien entsprechend ihrer Bedeutung ausreichend Entwicklungs- und Diskussionszeit fordern, bieten gerade Zeiten "knapper Kassen" die Chance, eine strategische Neuausrichtung der kommunalen Verkehrsplanung vorzunehmen. Aktuell ist IVAS in die strategische Verkehrsentwicklungsplanung von Görlitz, Zwickau (hier auch in Verbindung mit dem ÖPNV-Konzept) und Cottbus eingebunden und arbeitet auf das Basis umfangreicher Verkehrsanalysen, -befragungen und -zählungen an integrierten Konzepten und Handlungsstrategien. Als besonders interessant stellen sich die Herausforderunegn durch demografische Veränderungen, die Anforderungen an den Infrastrukturunterhalt, grenzüberschreitende Fragen sowie Fragen von Klimaschutz und Gesundheit dar. Auch die Rolle des ÖPNV, seine Tragfähigkeit und seine Bedeutung für die Stadt- und Standortentwicklung sind wichtige Betrachtungspunkte. Entsprechende Handlungsempfehlungen beruhen dabei auf den Ergebnissen differenzierter Modellrechnungen für die Verkehrsnachfrage auf Ebene der Kommune.


Weiterentwicklung und Ergänzung der Dresdner Straßendatenbank um lärmrelevante Aspekte. Es wurde eine komplexe Datenbank erstellt, welche die flächendeckende Erfassung und Verarbeitung sämtlicher lärmrelevanter Daten des gesamten Straßennetzes und somit auch eine Lärmaktionsplanung nach EU-Richtlinie ermöglicht.


In der Südstadt von Tübingen befinden sich große behördliche Standorte wie das Regierungspräsidium, das Polizeipräsidium, das Landratsamt, die Hauptverwaltung der Sparkasse und andere Einrichtungen mit teils erheblichen Wirkungen auf das Verkehrssystem durch Berufs- und Besucherverkehr. Zur Verbesserung der Qualität der Erschließung dieses Behördenzentrums sowie der Gesamtstruktur des Regionalverkehrsangebotes beabsichtigt die Stadt Tübingen die regionale Bahnverbindung von Lustnau über den Hauptbahnhof bis nach Derendingen auszubauen. Das Ingenieurbüro IVAS erarbeitet dazu in Zusammenarbeit mit der PTV AG Karlsruhe eine Machbarkeitsstudie, die Risiken, positive Effekte und die maßgeblichen Einflüsse für Nutzer, ÖPNV-Betreiber und Finanzierung sowie die Stadt Tübingen in Analyse und Prognose unter Einbeziehung von Pendlerströmen herausstellt.
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Mit seinem Konzept einer makroskopischen Prüfung des Landesverkehrsplanes Sachsen hinsichtlich der SUP-Richtlinie der EU konnte sich IVAS im Wettbewerb durchsetzen. Der Fokus der erstmalig für die Landesverkehrsplanung durchgeführten Umweltprüfung liegt auf den direkt planrelevanten Fragestellungen, die insbesondere die Umweltaspekte der Verkehrsträgerentwicklung insgesamt (Vernetzung, Integration, Energieeffizienz) hinsichtlich der Schutzgüter bewerten. Die Erarbeitung wird parallel und nachlaufend zur derzeit in Bearbeitung befindlichen Landesverkehrsplanung erfolgen.
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Aufbauend auf Ergebnissen der 2007er Haushaltbefragung entwickelt IVAS ein ÖPNV-Modell, mit dessen Hilfe es möglich sein wird, die Potenziale des ÖPNV in Tübingen darzustellen und Bewertungen von Veränderungen vorzunehmen. Dabei kann auch auf bestehenden Voruntersuchungen aufgesetzt werden.
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