Nachstehend finden Sie ausgewählte Referenzen von IVAS zu Verkehrsanlagen, Medien und Tiefbau. Für bestimmte, umfangreichere Projekte wurde ein eigenes Menü erstellt, das Sie über die rechtsstehende Menünavigation erreichen.  

Abschluss der Planungsleistungen der Straße Am Promigberg in Dresden

(Stand: April 2017)  

Für die Erschließung des Gewerbegebietes Promigberg erfolgte die Planung der Erschließungsstraße Am Promigberg in allen Leistungsphasen unter Berücksichtigung der Einordnung von aller Medien, Öffentlicher Beleuchtung. Die Planungen der Verkehrsanlage sind jetzt abgeschlossen. Der Baubeginn ist für Juni 2017 vorgesehen.  

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Verkehrs- und Erschließungskonzept Domberg Freising

(Juni 2015)  

Der Domberg Freising gilt als wichtiges geschichtliches, kulturelles und religiöses Zentrum des Katholizismus in Bayern sowie als touristischer Schwerpunkt höchster Bedeutung. In einem Verkehrs- und Erschließungskonzept sollen bautechnische Möglichkeiten der besseren Anbindung bestehender Parkierungseinrichtungen unter Beachtung der erheblichen Zwänge aus Geologie und Topografie sowie Denkmal- und Landschaftsschutz herausgearbeitet werden. Dabei ist darauf zu achten, dass eine Abstimmung der verkehrlichen Maßnahmenvorschläge in die  

Entwicklung des Gesamtensembles und die Einbindung der Konzeption auf die städtischen Entwicklungsabsichten  

für das Umfeld erfolgt. IVAS bearbeitet das Verkehrs- und Erschließungskonzept gemeinsam mit der BBG als Baugrundgutachter und dem Ingenieurbüro Ohl als Statiker.  

 

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Planung Martin-Luther-Platz in Dresden

Nach einer umfassenden Planungsphase in den Leistungsphasen Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung konnten diese Planungsschritte erfolgreich abgschlossen und dem Auftraggeber übergeben werden. Nach der Realsierung ist ein Platz mit sehr hoher Aufenthaltsqualität entstanden, der allen Ansprüchen am Platz sowohl von Fußgängern, des barrierefreien Bewegens, von Radfahrern aber auch der Anwohner und Dienstleister sowie Gäste der Kirche, Geschäfte und anderen Einrichtungen gerecht wird.  

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Planfeststellung Meißner Straße, 6. BA in Radebeul

(März 2016)  

Im Auftrag der Stadt Radebeul und der Dresdner Verkehrsbetriebe AG erstellt IVAS die Ausbauplanungen für die Meißner Straße in Radebeul zwischen Weißen Ross und der Dr.-Külz-Straße/ Seweningstraße (BA 6). Die Entwurfsplanung ist abgeschlossen. Derzeit läuft das Planfeststellungsverfahren. Hier werden alle eingehenden Stellungnahmen von Bürgern, Träger öffentlicher elange vertiefend geprüft.  

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Realisierung Kreisstraße Hühndorfer Höhe in Wilsdruff

Nach zweijähriger Planungszeit wurde im Jahr 2014 die K 9034 - Hühndorfer Höhe in Wilsdruff gebaut. Auftraggeber der Planungs- und Baumaßnahme ist der Landkreis Sächsische Schweiz. Auf einer Länge von knapp 1,3 km wurde die Kreisstraße einschließlich der angrenzenden Knotenpunkte grundhaft ausgebaut. Die Planung der Kreisstraße (Hühndorfer Höhe) umfasste den leistungsgerechten Ausbau zwischen der Einmündung in die S 36 („Umgehungsstraße“) und der Kreisgrenze zum Landkreis Meißen. Damit ist die Erschließung des anliegenden Gewerbegebietes und die kurze Anbindung an die Autobahn BAB A 4 komfortabel realisiert.  

 

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Planung zur Seestraße Cottbus – Verbindungsachse zwischen der Stadt und dem Cottbuser Ostsee

(Stand: Januar 2014)  

Das Ingenieurbüro IVAS führt derzeit eine Variantenuntersuchung zur Seestraße in Cottbus durch. Aus dem Masterplanverfahren „Cottbuser Ostsee“ ist diese Straße als wichtigste Verbindungsachse zwischen der Stadt und dem östlich der Stadt liegenden Cottbuser Ostsee hervorgegangen. Von der Stadt Cottbus ist geplant, den Cottbuser Ostsee in den nächsten Jahren zu einem attraktiven Erholungsgebiet zu entwickeln. Dafür sind attraktive Wegeachsen zu gestalten. In der durch IVAS durchgeführten Untersuchung wird die Achse der Seestraße in einer Variantenuntersuchung und –bewertung betrachtet.  

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Verkehrsfreigabe Knotenpunkt B 97/ S 177 Ottendorf-Okrilla

(Stand: Dezember 2013)  

Im Dezember 2013 erfolgte nach einer Planungszeit von über 5 Jahren die Verkehrsfreigabe für den Knotenpunkt B 97/ S 177 in Ottendorf-Okrilla. Das Ingenieurbüro IVAS erarbeitete die Vor-, Entwurfs- und Ausführungs-planung sowie die Planung der neu zu errichtenden LSA am Knotenpunkt. Ziel der Planung war die Entschärfung der spitzwinkligen Einmündungen der Staatsstraße sowie die leistungsfähige Abwicklung des Verkehrsablaufs des hoch belasteten und unfallträchtigen Knotenpunktes.  

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Entwurfsplanung Knotenpunkt B 101/ S 235

Der Knotenpunkt B 101/ S 235 in der Stadt Brand Erbisdorf stellt einen wichtigen Knotenpunkt im klassifizierten Straßennetz des Freistaates Sachsen dar. Derzeit herrschen besonders in den nachfragestarken Stunden ungenügende Verkehrsverhältnisse  

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Umgestaltung und Sanierung Postplatz Görlitz

Die Stadt Görlitz beabsichtigt die denkmalgerechte Sanierung bzw. Umgestaltung des Postplatzes – als einen zentralen Platz in der Altstadt. Der Postplatz ist für Görlitz von herausragender städtebaulicher Bedeutung und formt wie kaum ein anderer Platz das „urbane Gesicht“ der Stadt.  

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Planung des Demianiplatzes in Görlitz

Zur dritten sächsischen Landesausstellung mit dem Thema "Via Regia", die im Jahre 2011 im neu ausgebauten Kaisertrutz ihren zentralen Anlaufpunkt hatte, gestaltete IVAS im Auftrag der Stadt Görlitz den umliegenden Demianiplatz neu.  

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Ausbau Knotenpunkt B 96/ S 198 in Schwarzkollm

Planung des Knotenpunktes im Zuge des Ausbaus der B 96 zwischen Hoyerswerda und Senftenberg sowie der K 6403 und der S 198 bis zum Ortseingang Schwarzkollm  

Ausbau des derzeitig vorfahrtgeregelten Knotenpunktes mit einer Lichtsignalanlage  

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S 176 n - Verlegung bei Pirna südlich Liebstadt

Die Staatsstraße S 176n, Bestandteil des Staatsstraßenkernnetzes, verbindet das Mittelzentrum Pirna mit den Unterzentren Bad-Gottleuba, Berggießhübel und Liebstadt. Auf Grund der unzureichenden Verkehrsverhältnisse durch schlechten Fahrbahnzustand, enge Querschnittsbreiten etc. ist eine Verlegung der S 176 vorgesehen.  

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Vorplanung Brautwiesenstraße

Die Stadt Görlitz beabsichtigt den Ausbau der gründerzeitlich geprägten Brautwiesenstraße. Das ist vor allem dem jetzigen Fahrbahnzustand geschuldet, der für die schlechte Verkehrsqualität und die hoghe Lärmentwicklung verantwortlich ist.  

 

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Grundhafter Ausbau Hechtstraße in Dresden

Im Auftrag der STESAD erfolgte durch IVAS eine hochwertige Straßenraumgestaltung für die Hechtstraße in Dresden.  

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Grundhafter Ausbau der Kötitzer Straße in Radebeul

Die Kötitzer Straße ist die wichtigste Anbindung des interkommunalen Industriegebietes Radebeul-Naundorf/ Coswig-Kötitz als industrielles Rückgrat der Region.  

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Vorplanung Ausbau Könneritzstraße zwischen Marienbrücke und Ehrlichstraße

Die Stadt Dresden hat im Jahre 2005 den nördlichen Abschnitt der Könneritzstraße im Bereich zwischen Jahnstraße und Marienbrücke grundhaft ausgebaut. Der Ausbau beruht auf einer 2001 fertigestallten Vorplanung der gesamten Könneritzstraße zwischen Marienbrücke und Ehrlichstraße.  

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Ausbauplanung Schandauer Straße

Die Stadtverwaltung Dresden plant den Ausbau der Borsbergstraße/Schandauer Straße im Bereich zwischen Fetscherplatz und Pohlandplatz. Dabei sind vielfältige Rahmenbedingungen wie die Belange des ÖPNV, des Radverkehrs, bestehende Bebauungspläne und andere Planungsmaßnahmen zu berücksichtigen.  

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Realisierung der Planungen Verkehrsanlagen für die Feuerwache Alberstadt

(Februar 2016)  

Im Jahr 2016 soll die Feuerwache Albertstadt in Betrieb gehen und die nördlichen Stadtteile der Stadt Dresden rettungsseitig erschließen. Im Febraur 2016 nun das nächste Los fertig gestellt. Umfassende Planungen der Feuerwache mit den entsprechenden Verkehrsanlagen als Anbindung an das Hauptstaßennetz (mit Brückenbauwerk über die Bahn) waren im Vorfeld erforderlich. Das Ingenieurbüro IVAS zeichnete sich für die Planung der Verkehrsanlagen zur Anbindung der Feuerwache verantwortlich. Nach einer etwas mehr als einjährigen Planung erfolgt jetzt die Umsetzung.  

 

In der Planung waren verschiedene Anforderungen zu berücksichtigen - die Anhebung der Straßenachse aufgrund des neu zu planenden Brückenbauwerkes, die Einordnung von öffentlicher Beleuchtung, umfangreiche Medienkoordinierung verschiedener Sparten und Medienträger, Straßengrün und nicht zuletzt die Anforderung der Feuerwehr an eine schnelle Erreichbarkeit des Straßenhauptnetzes. Derzeit werden die Planungen umgesetzt.  

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