
Nach einer umfangreichen mehrjährigen Planungsphase, in der die unterschiedlichsten Umgestaltungsvarianten von Straßenführung, Platzbereich und Busbahnhof untersucht wurden, begannen am 25. Mai 2010 die Arbeiten zum Ausbau des Platzes der Freiheit in Heidenau.


Das Land Brandenburg strebt zur nachhaltigen Funktionssicherung die Erarbeitung einer integrierten landesweiten Energiestrategie für alle relevanten Felder mit hohem Primärenergiebedarf an. Als wesentliches Betrachtungsfeld mit dringendem Handlungsbedarf zur Erhöhung der Energieeffizienz wurde der Bereich Verkehr ausgewiesen.
Im Zuge der Erarbeitung einer Kabinettsvorlage für die Landesregierung wurden im Auftrag des Ministeriums für Infrastruktur und Raumentwicklung Brandenburg (MIR) die wesentlichen Ziele für die Energiestrategie im Teilbereich Verkehr durch IVAS definiert. Strukturelle Basis dafür war die Analyse des Integrierten Verkehrskonzeptes Brandenburg (IVK 2002) zu den wesentlichen Handlungsfeldern im Verkehrsbereich und die Übertragung der Handlungsfelder im Sinne einer erhöhten Energieeffizienz in den Bereichen Personen- und Güterverkehr.
Aufbauend darauf wurden Thesen formuliert und ministeriumsinterne Workshops unter Beteiligung externer Experten zur Meinungsbildung und Diskussion von IVAS moderiert und inhaltlich betreut. Unter Nutzung der Ergebnisse der intensiven Diskussionen wurden die Handlungsfelder in Abstimmung mit dem MIR nochmals stark auf den Bereich Energie verdichtet und inhaltlich untersetzt
Im Anschluss daran erstellte IVAS als Basis des Kabinettstextes ein entsprechendes Dokument mit allen Empfehlungen. Die Kabinettsvorlage liegt der Landesregierung zur Entscheidung vor. Wichtige Komponenten daraus wurden in die Diskussion zur Neuaufstellung des Integrierten Verkehrskonzeptes Brandenburg übernommen. Auch hier wird IVAS weiter aktiv bleiben.
(Fotoquelle: Astroclub Radebeul, M. Fiedler)


In der Südstadt von Tübingen befinden sich große behördliche Standorte wie das Regierungspräsidium, das Polizeipräsidium, das Landratsamt, die Hauptverwaltung der Sparkasse und andere Einrichtungen mit teils erheblichen Wirkungen auf das Verkehrssystem durch Berufs- und Besucherverkehr. Zur Verbesserung der Qualität der Erschließung dieses Behördenzentrums sowie der Gesamtstruktur des Regionalverkehrsangebotes beabsichtigt die Stadt Tübingen die regionale Bahnverbindung von Lustnau über den Hauptbahnhof bis nach Derendingen auszubauen. Das Ingenieurbüro IVAS erarbeitet dazu in Zusammenarbeit mit der PTV AG Karlsruhe eine Machbarkeitsstudie, die Risiken, positive Effekte und die maßgeblichen Einflüsse für Nutzer, ÖPNV-Betreiber und Finanzierung sowie die Stadt Tübingen in Analyse und Prognose unter Einbeziehung von Pendlerströmen herausstellt.
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Mit seinem Konzept einer makroskopischen Prüfung des Landesverkehrsplanes Sachsen hinsichtlich der SUP-Richtlinie der EU konnte sich IVAS im Wettbewerb durchsetzen. Der Fokus der erstmalig für die Landesverkehrsplanung durchgeführten Umweltprüfung liegt auf den direkt planrelevanten Fragestellungen, die insbesondere die Umweltaspekte der Verkehrsträgerentwicklung insgesamt (Vernetzung, Integration, Energieeffizienz) hinsichtlich der Schutzgüter bewerten. Die Erarbeitung wird parallel und nachlaufend zur derzeit in Bearbeitung befindlichen Landesverkehrsplanung erfolgen.
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Aufbauend auf Ergebnissen der 2007er Haushaltbefragung entwickelt IVAS ein ÖPNV-Modell, mit dessen Hilfe es möglich sein wird, die Potenziale des ÖPNV in Tübingen darzustellen und Bewertungen von Veränderungen vorzunehmen. Dabei kann auch auf bestehenden Voruntersuchungen aufgesetzt werden.
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In einem Konsortium aus ptv, vci/SI, ISUP und TCI arbeitet IVAS aufbauend auf den Ergebnisses der Landesverkehrsprognose 2020 bei der Erstellung des Landesverkehrsplans Sachsen als Leitdokument der Landesplanung im Verkehrsbereich mit. Die Schwerpunkte der Arbeit von IVAS liegen im Bereich Demografie, Mobilitätsentwicklung, verkehrspolitische Rahmenbedingungen, Methodik und Umweltschutz.
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Ausgehend von den Ergebnissen des Forschungsprojektes "Verkehr in schrumpfenden Städten" wurde im Zuge der Fortschreibung des VEP für die Stadt ein komplett aktualisiertes und auf den neuesten demografischen und verhaltenstypischen Erkenntnissen beruhendes Verkehrsmodell mit dem Horizont 2020 aufgebaut.
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Im Oktober 2007 wurden durch IVAS mit Hilfe von über 100 Tübinger Schülerinnen und Schülern eine umfangreiche Haushaltbefragung zur Mobilität der Wohnbevölkerung durchgeführt. Im Auftrag des Atdtverkehrs Tübingen (svt) wurden an 10.000 Haushalte Fragebögen verteilt. Die Rücklaufquote betrug 49,5%.
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Weiterentwicklung und Ergänzung der Dresdner Straßendatenbank um lärmrelevante Aspekte. Es wurde eine komplexe Datenbank erstellt, welche die flächendeckende Erfassung und Verarbeitung sämtlicher lärmrelevanter Daten des gesamten Straßennetzes ermöglicht.
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Erstellung von Lärmkarten für die Gemeinde Radeburg auf Basis der Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV). Die Lärmsituation an maßgeblichen Straßen wird unter Berücksichtigung zahlreicher Faktoren berechnet und kartografisch dargestellt. Direkte Auswirkungen auf die betroffenen Menschen werden an Hand jedes einzelnen Gebäudes ermittelt.
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Vor und nach der Eröffnung der A38 (Südring Leipzig) sowie zur Eichung des Verkehrsmodelles Leipzig an realen Fahrbeziehungen sollen in einer ersten Stufe die Quell- und Zielverkehre am Stadtrand von Leipzig analysiert werden.
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Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit bearbeitet IVAS in Kooperation mit der PTV AG die Landesverkehrsprognose für den Personen-, Güter- Schienen- und Luftverkehr des Bundeslandes Sachsen im Jahr 2020.
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Dazu gibt es in unserer Internet-Präsenz eine eigene Rubrik.


Die Staatsstraße S 176n, Bestandteil des Staatsstraßenkernnetzes, verbindet das Mittelzentrum Pirna mit den Unterzentren Bad-Gottleuba, Berggießhübel und Liebstadt. Auf Grund der unzureichenden Verkehrsverhältnisse durch schlechten Fahrbahnzustand, enge Querschnittsbreiten etc. ist eine Verlegung der S 176 vorgesehen.
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Die Stadt Görlitz beabsichtigt den Ausbau der gründerzeitlich geprägten Brautwiesenstraße. Das ist vor allem dem jetzigen Fahrbahnzustand geschuldet, der für die schlechte Verkehrsqualität und die hoghe Lärmentwicklung verantwortlich ist.
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Die Stadtverwaltung Heidenau beauftragte IVAS mit der Enwicklung von Gestaltungsvarianten sowie einer Verkehrssimulation für den Platz der Freiheit.
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Im Auftrag des Straßenbauamtes Meißen wurde im Rahmen des Neubaus der S 81 - Ortsumgehung Reichenberg - durch IVAS die Planung zweier LSA vorgenommen.
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Auf Grundlage einer von IVAS erarbeiteten verkehrsplanerischen Untersuchung wurden für die B 6 - Bennewitz die Planung der Lichtsignalanlagen durchgeführt.
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Intention des Projektes ist eine Verbesserung des Radverkehrssystems in Dresden und hier insbesondere in der Dresdener Innenstadt. Herausforderungen sind die Interessensüberlagerungen in diesem Stadtbereich und die daraus entstehenden Forderungen an Radverkehrsführung, Anlagen und Beschilderung sowie die Umsetzung in die Praxis.
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Umgestaltung des Martin- Luther- Platzes im "Szeneviertel" Neustadt einschließlich der angrenzenden Straßenäste bis Bautzner Straße und Louisenstraße. Ziel ist in Kompromiss zwischen den vielfältigen Nutzungsansprüchen herbeizuführen und in einer hochwertigen Gestaltung umzusetzen.
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Im Rahmen der Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplanes Radebeul erfolgte im Oktober 2003 durch IVAS eine Mobilitätsbefragung von 1.200 Haushalten in der Stadt Radebeul.
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Im Auftrag des Straßenbauamtes Meißen wurden für einen Knotenpunkt mit komplizierter Knotenpunktgeometrie Gestaltungsvarianten erarbeitet sowie eine verkehrstechnische Bewertung durchgeführt.
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Die Region Bad Muskau / Leknica bildet in einer demografisch schrumpfenden Region einen Bereich der Stabilität verbunden mit Wachstumspotenzialen, die sich aus dem deutsch-polnischen Weltkulturerbe “Fürst-Pückler-Park“ ergeben.
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Der Knotenpunkt B 172/ WalMart in Heidenau wird auf Grund des Fahrbahnzustandes (Spurrillen) unter laufendem Verkehr erneuert. Die Realisierung erfordert eine differenzierte Betrachtung von 6 verschiedenen Bau- und Verkehrszuständen.
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Im Auftrag der Landeshaupstadt Dresden erfolgte durch IVAS eine Neugestaltung der beiden Straßenzüge innerhalb des Sanierungsgebietes Pieschen.
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Das Autobahnamt Sachsen beauftragte IVAS mit der Planung von 2 Knotenpunkt-Lichtsignalanlagen im Zuge des Neubaus der Anschlussstelle BAB A 17/ B 173.
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Im Auftrag der STESAD erfolgte durch IVAS eine hochwertige Straßenraumgestaltung für die Hechtstraße in Dresden.
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Die Kötitzer Straße ist die wichtigste Anbindung des interkommunalen Industriegebietes Radebeul-Naundorf/ Coswig-Kötitz als industrielles Rückgrat der Region.
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Der Stadtteil Berlin-Adlershof/ Johannisthal ist einer der sich am dynamischsten entwickelnden Stadtteile von Berlin. Insbesondere wissenschaftliche Einrichtungen, Institute der Humboldt-Universität und Unternehmen der Medienbranche lassen sich hier nieder.
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Im Auftrag der Stadt Halle (Saale) erarbeitete IVAS ein Verkehrskonzept für den Stadtteil Halle-Neustadt.
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Im Auftrag der Stadtplanungsamtes Radebeul erfolgte durch IVAS die Erarbeitung eines integrierten Verkehrsentwicklungsplanes für die Stadt Radebeul mit inbegriffener umfangreicher verkehrlicher Haushaltsbefragung.
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Die sächsischen Oberzentren Chemnitz und Leipzig sollen durch die Weiterführung der BAB A 72 über das Autobahndreieck Chemnitz hinaus direkt verbunden werden.
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Im Auftrag des SMWA und des Straßenbauamtes Bautzen erfolgte für das Gebiet Sachsen-Niederschlesien eine grenzüberschreitende Untersuchung der Straßeninfrastruktur.
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Das Sächsische Staatsministerium des Innern beauftragte IVAS im Zuge der EU-Osterweiterung mit der Entwicklung einer Methodik sowie der Filterung der Möglichkeiten einer verkehrsplanerischen Analyse des Paneuropäischen Verkehrskorridors III.
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In den Jahren 2000/2001 wurde in einer Planungsgemeinschaft mit dem Büro Schüßler - Plan Dresden eine Machbarkeitsstudie zu den Möglichkeiten grenzüberschreitenden Straßenbahnverkehrs zwischen Görlitz und Zgorzelec erarbeitet.
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Die durch das Viertel in Hochlage führenden Bahnstrecken Leipzig – Dresden und Dresden – Görlitz sowie die überwiegend mit unebenem Großpflaster belegten Straßen, verbunden mit einer hohen Verkehrsbelastung haben wohl dazu geführt, dieses Viertel für den ersten Lärmminderungsplan in Dresden auszuwählen.
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Im ehemaligen Tagebau Hagenwerder entsteht einer der größten Seen Ostsachsens, der in seiner Größe lediglich von einem See der Lausitzer Seenplatte übertroffen wird.
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Auf der Grundlage der mittlerweile guten Kontakte zur Verwaltung des Kreises Liberec wurde IVAS mit einer gutachterlichen Stellungnahme zur vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung für die „Regiotram Nisa“ beauftragt.
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Die Stadt Dresden hat im Jahre 2005 den nördlichen Abschnitt der Könneritzstraße im Bereich zwischen Jahnstraße und Marienbrücke grundhaft ausgebaut. Der Ausbau beruht auf einer 2001 fertigestallten Vorplanung der gesamten Könneritzstraße zwischen Marienbrücke und Ehrlichstraße.
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Mit der Bearbeitung des Verkehrsentwicklungsplanes Heidenau konnte das Büro IVAS auch im Jahr 2001 seine Marktstellung im Bereich der Verkehrsentwicklungsplanung für Klein- und Mittelstädte und städtische Teilbereiche festigen.
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Im Jahre 2002 begannen die Planungen zur Neugestaltung der Schloßallee in der Gemeinde Moritzburg auf einer Länge von 1,5 km. Die Umbauarbeiten begannen im September 2004 und wurden im August 2005 abgeschlossen. Mittlerweile präsentiert sich die Schloßallee wieder als Prachtstraße und lädt zum flanieren und verweilen ein.
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